Die Uckermark - das freie Portal für touristische Informationen des Landkreises Uckermark
Unsere Veranstaltungshighlights der Uckermark...
Wir möchten gern wissen ...
Kostenfreie Präsentationen
Wer verreist, möchte gern im Vorfeld wissen, was erwartet mich in meinem Reiseziel - ohne stundenlang zu suchen. Das war auch der Grund für diese Seite. Daher bieten wir allen Dienstleistern der Uckermark, sich hier KOSTENFREI zu präsentieren. Senden Sie uns Ihre Termine und Veranstaltungen, wir präsentieren diese umfassend.
Elch und Rentierfarm
In dem kleine Ort Kleptow ist die erste Elch und Rentierfarm von Deutschland . Sie können von Juni bis Anfang September immer von Donnerstag bis Sonntag Elche, Rentiere , Kanadische Wapiti, Amerikanische Prärie Bison haut nah erleben . weitere Info unter www.wild-golz.de
Kontakt:
Thomas Golz
Kleptow 29
17291 Schenkenberg
Tel: 0172 392 44 98
Url: www.wild-golz.de
e-mail:
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Wir basteln uns 'ne ChocoPizza
ChocoPizza ist DIE Mitmach-Schokolade für Schulklassen, Kindergeburtstage ... Silberhochzeiten oder Betriebsausflüge ... einfach für alle großen und kleinen Naschkatzen, die gerne Schokolade essen und Spaß daran haben, mit Schokolade kreativ zu sein.
Und so geht's: Ihr bucht für Eure Schulklasse, Abteilung, Fan-Gemeinschaft oder Gruppe einen Termin bei uns.
Wir erzählen Euch dann zuerst, wie wir mit Schokolade arbeiten und worauf unbedingt geachtet werden muss. Und wir erklären Euch ganz viel - zum Beispiel über Zutaten und die Verfahrensweisen bei der Schokoladenproduktion.
Dann: Wir gießen Eure Grund-ChocoPizzen (pro Nase ca. 100g Schokolade, da ist etwa so ... wie eine gaaaanz normale Tafel Schokolade - nur: RUND!) mit der Schokoladensorte Eurer Wahl (Vollmilch-, Zartbitter- oder weiße Schokolade) und Ihr belegt sie selber mit den Zutaten, die Ihr wollt. Dann könnt Ihr sie noch mit Zartbitter-, Vollmilch- oder weißer Schokolade bemalen, beschriften oder verzieren.
Natürlich gibt es (bald, und immer solange Vorrat reicht) Standard-ChocoPizzen in unseren Geschäften - ganz im Zeichen einer "echten" Pizza: Zum Beispiel die ChocoPizza "Hawaii" mit getrockneten Ananas, Mango und Nüssen; ChocoPizza "Nut'zz" mit Walnüssen, Haselnüssen, Mandeln und Cashew-Kernen oder ChocoPizza "Chili con nut'zz" mit Chili, Walnüssen, Haselnüssen, Mandeln und Cashew-Kernen oder die ChocoPizza "Uckermark" - natürlich mit getrockneten Äpfeln, gerösteten (Marzipan-) Kartoffelscheiben, getrocknetem Sanddorn und Mohn bestreut. Die Rezepte für "Peanuts", "Pina-Colada", "Indian", "Fun" (Boy) und "Fun" (Girl) bzw. "Princess", "Fruit'zz" oder "Fitness" sind schon fertig.
Und selbstverständlich wird - sobald die Kartons da sind - jede ChocoPizza im echten ChocoPizza-Karton verpackt/versandt/geliefert!
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Wann: montags bis samstags 14 Uhr |
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Chocolaterie Hammelspring Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
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03987-209033 |
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Templiner Straße 36 |
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Templin / Hammelspring |
Ausstellung: Zur Kulturgeschichte des Kakao
Die Ausstellung von Katrin Müller de Gámez, Berlin, und Prof. Dr. Ursula Thiemer-Sachse, Potsdam, "Zur Kulturgeschichte des Kakao" soll einen Einblick geben und spannt den Bogen über die Kontinente und Zeitalter bis zur heutigen Bedeutung von Kakao und Schokolade.
Es handelt sich um Erfindungen der einstigen gehobenen indianischen Küche, die sich in den letzten Jahrhunderten die Welt erobert haben. Aus unserem Leben sind diese Herrlichkeiten gar nicht mehr wegzudenken. Die Geschichte von Kakao und Schokolade beginnt vor mehr als 3000 Jahren in Mesoamerika, im Land der Maya-Indianer. Dorthin wurde der wilde Kakaobaum aus Südamerika gebracht; noch ist nicht genau bekannt, wie das geschah. Hier wurde er dann kultiviert. In den feucht-heißen Waldgebieten legte man Kakaobaum-Plantagen an.
Bei den Maya, vor allem aber auch bei den indianischen Völkern, die den Kakao von ihnen erhandeln mussten, war er wegen seines hohen Wertes für die Festtafeln der Herrscher und Adligen vorgesehen. Kakao ist jedoch nicht nur ein Genussmittel gewesen. Bei den Indianern diente er auch als Heilmittel, und die Kakaobohnen waren in der alten Zeit wie noch zu Anfang der spanischen Kolonialzeit das viel benutzte Kleingeld.
Nach der spanischen Eroberung Mexikos (1521) breitete sich schließlich die Anlage von Kakaoplantagen gemäß den klimatischen Bedingungen über die feuchten Tropen in der Nähe des Äquators aus. Es entstand eine Arbeitsteilung in der Kakaoproduktion zwischen den Ländern, die dem Weltmarkt die Kakaobohnen liefern, und denjenigen, welche die schokoladenhaltigen Köstlichkeiten herstellen.
Die Ausstellung geht auch der Frage nach, wie Schokolade die Gewohnheiten der europäischen Konsumenten verändert hat. Im alten Mexiko wurde der Kakao mit Honig und Vanille, aber vorrangig mit Chili-Pfeffer gewürzt. Als Getränk und Paste mit Milch und vor allem Zucker angereichert wurde der Kakao erst in Europa zur uns bekannten Gaumenfreude.
Die Ausstellung kann zu unseren normalen Öffnungszeiten besichtigt werden, der Eintritt ist frei.
Wir bedanken uns bei Frau Thiemer-Sachse und Frau Müller de Gámez für die tolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen und uns viel Erfolg und viele Besucher!
Kontakt:
Sylke Wienold
Templiner Straße 36
17268 Templin / OT Hammelspring
Tel: 03987-209033
www.chocolaterie-hammelspring.de
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Chocolaterie Hammelspring
Schokoladenmanufaktur in Templin / Hammelspring, direkt an der B 109.
Wir produzieren seit 2008 erlesene Schokoladen und hübsch anzusehende Schokoladenhohlfiguren, viele feine Pralinen und andere Leckereien, nach klassisch überlieferten, oder nach selbst entwickelten Rezepturen, und das alles in traditioneller Handwerkskunst.
Die gesamte Produktion findet nicht hinter verschlossenen Türen statt - schauen Sie uns auf die Finger wenn die kleinen und großen Schokoladen-Kunstwerke entstehen.
Gönnen Sie sich auch einen Ausflug in die Kulturgeschichte des Kakao und besuchen Sie unsere Ausstellung "Choco, choco, chocolate"! Hier erfahren Sie Wissenswertes, Interessantes und Kurioses aus der Welt der Schokolade - über Handel, Medizin, Religion - dazu uralte Rezepte.
Genießen Sie eine Tasse heiße Schokolade: Klassisch in Vollmilch oder Zartbitter, exotisch in hochprozentigen Sorten mit ganz besonderen Aromen oder mal ganz flippig als heiße Fruchtschokolade und probieren Sie dazu unsere leckeren Pralinen.
Kontakt Sylke Wienold
Templiner Straße 36
17268 Templin / Hammelspring
Telefon 03987-209033
Katholischen Kirche "Mariä Himmelfahrt"
Infolge der Reformation trat im Jahre 1543 der katholische Propst der Angermünder St. Marienkirche Dr. Martinus Klettenberg zur neuen Lehre Martin Luthers über. Da er als erster evangelischer Propst bei St. Marien zu Angermünde verblieb, folgte ihm ein Großteil der Gemeinde. Dreihundert Jahre vergehen ohne bemerkenswerte Spuren katholischen Lebens.
Im Jahre 1845 finden sich die ersten katholischen Zuwanderer, Textilkaufleute aus Westfalen und aus dem Eichsfeld. Auf Veranlassung des Berliner Missionsvikars Eduard Müller (ab 1852), wurde im Jahre 1853 ein Wohnhaus in der Klosterstraße / Ecke Klostergasse - gegenüber der ehemaligen Franziskaner-Klosterkirche ("Peter und Paul") gekauft. 40 Jahre diente das Haus der Gemeinde als Kapelle und Zentrum religiösen Lebens.
Als dann polnische Landarbeiter zuzogen und in Angermünde eine größere Anzahl katholischer Soldaten hinzukamen, wurde das Missionshaus zu klein. Kirchliche Anerkennung fand die Gemeinde am 23. Juli 1893 - die staatliche Bestätigung erfolgte am 1. Oktober 1894. Am 28. Juni 1894 wurde der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Am 8. November desselben Jahres fand durch den fürstbischoflichen Delegaten Probst Jahnel die Einweihung statt.
Eine erstmalige Renovation der Kirche findet im Jahr 1920 statt: die großen Kirchenfenster werden verkleinert - weil durch das einfache Glas die Kirche sich im Sommer wie ein Treibhaus erwärmte. Im September 1923 wird die Kuratie Angermünde zur Pfarrei erhoben. Im Winter 1925 erhält die Kirche eine Frischluft - Heizung. Da die Kirche auf dem Gelände des ehemaligen Wassergrabens, außerhalb der ehemaligen Stadtmauer gebaut ist, steht der Heizkeller häufig unter Wasser. (Bodenmessungen haben ergeben, daß man erst in einer Tiefe von 7,20 m auf festen Grund kommt)
Das Jahr 1953 wurde bestimmt durch die Neugestaltung der Pfarrkirche unter Pfarrer Alois Wagner. Blickpunkt wurde ein großer, freistehender Hochaltar aus Sandstein. Drei Fenster im Altarraum wurden zugemauert, die Fenstermaße verkleinert und in neuer Bleiverglasung mit Scnrift und Symbolen der Sakramente ausgestattet. Die Empore - bisher aus Holz - wurde mittels Eisenträgern vergrößert. Aus der Berliner Pfarrei St. Antonius erhielt die Gemeinde einen Kreuzweg in Reliefbildern.
Zur Vorbereitung auf die Hundert - Jahr - Feier der katholischen Kirche wurde im Sommer 92 mit der völligen Erneuerung des kleinen Glockenturms begonnen. Mit einem Kran wurde die Holzkonstruktion des Turmes in den Garten gehoben. Danach wurde das Kirchendach abgedeckt und mit neuen Kunstschieferplatten versehen. Dazu kamen die Erneuerung von Dachrinnen, Fallrohren und Blitzableiter. Der erneuerte Glockenturm konnte samt Glocke und neuem elektrischen Läutewerk aufgesetzt werden. Im August und September wurde der Westgiebel mit seinem großen Scrafitto-Bild überarbeitet.
1994 stand die Innenerneuerung bevor. Da zwischen Apsis und Kirchenschiff ein beträchtlicher Riß entstanden war, wurde es notwendig, die Belastungen aus dem Umbau des Chorraumes (von 1953) rückgängig zu machen: Zwei Fenster wurden wieder geöffnet, der Fußboden abgesenkt und der schwere Sandsteinaltar um die Hälfte verkleinert. Weiterhin wurden neue Kirchenbänke eingebaut, sowie die Kirche mit einem neuen Anstrich versehen.
Am Sonntag dem 13.11.1994 konnte die 100-Jahr-Feier der Kirche mit Weihbischof Wolfgang Weider und vielen Gästen begangen werden. Im Oktober 2003, feierte die Gemeinde das 80 jährige Jubiläum ihrer Erhebung zur ordentlichen Pfarrei. Aufgrund der Finanzprobleme des Erzbistums Berlin verfügte unser Kardinal die vermögensrechtliche Auflösung unserer Pfarrei, zum 31.10.2003, sowie die Eingliederung in die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Schwedt.
Quellenangabe: Aus den Informationen der kath. Kirchengemeinde zur Kirche "Mariä Himmelfahrt" in Angermünde
St. Marien-Kirche in Angermünde
Eines der bedeutensten Kirchen der Uckermark und ältesten Bauwerke in Angermünde ist die St. Marienkirche. Weithin sichtbar erhebt sich auf dem höchsten Geländepunkt der Stadt die Marienkirche mit ihrem imposanten Westwerk. Auf einem aus sorgsam behauenen Granitquadern gefügten Sockel steht der über 53m hohe, von Staffelgiebeln gekrönte Turm wie eine Festung. Schon im 13. Jahrhundert wurde sie mit den ersten Wohnhäusern in der Nähe der Burg Angermünde gebaut.
Vorläufer der Kirche St. Marien zu Angermünde war möglicherweise eine Dorfkirche aus dem 12. Jahrhundert, von der Reste nicht nachweisbar sind, denn bemerkenswert ist die Zeitdifferenz zwischen Stadtgründung 1233 und der Fertigstellung der ältesten, aus Feldsteinen erbauten Teile unserer Kirche um 1254. Dazu gehört die gesamte Kirche in ihren heutigen Ausmaßen, ohne die Kapelle, den oberen Teil des Turmes, das Obergeschoß der Sakristei, die Apsis und der südliche Chorumgang. Das Kirchenschiff hatte eine flache Balkendecke und kleine, in Umrissen von außen noch sichtbare Fenster.
Die Erweiterung des Chores bis zum heutigen Umfang, der Kapellenanbau, der Einbau der gotischen Gewölbe, die Vergrößerung der Fenster und die jetzt sichtbare Ausmalung sind bis 1526 fertiggestellt worden. Von den ursprünglich schmalen Fenstern mit Granitgewänden zeichnen sich an den Fassaden des Langschiffs heute noch einzelne Steine ab. Die Baujahre lassen sich im einzelnen nicht eindeutig festlegen, jedoch dürfte die Verlegung der Probstei von Stolpe nach Angermünde innerhalb der Jahre 1331 bis 1342, sicherlich in Folge zunehmender Bedeutung der Stadt, die Baumaßnahmen entscheidend beeinflußt haben.
Die Kirche hatte in alter Zelt bis zu 17 Nebenaltäre, ein großes Triumpfkreuz mit neun Heiligenfiguren, einen Renaissance-Altar von 1600, außer der Marienkapelle auf der Nordseite eine Südkapelle, die vor 1730 abgebrochen wurde, mehrere Emporen und vermutlich eine große Anzahl von Gemälden und Grabsteinen.
Eingebettet in eines der ältesten Stadtquartiere, dem Kirchplatz mit seinen historischen Fachwerkhäusern, betritt man die Marienkirche durch das Westwerk und gelangt in die weiträumige Halle des Langschiffs. Der Baukörper der dreischiffigen Hallenkirche wird im Innenraum von einem bis heute erhaltenen spätgotischen Sterngewölbe überspannt.
In der nachreformatorischen Zeit und 1867 wurde alle Wandmalereien übertüncht. 1909 wurde die Kirche mit gotisierenden Motiven ausgemalt: in dunkel wirkenden Farbtönen, vor allem im Chor. Das Gestühl, der Altar mit einer Rubenskopie und die Kanzel stammen aus der Renovierung von 1867, die Kronleuchter aus voriger Zeit.
Die letzte Restaurierung hat 1978 die Farbgestaltung von 1526 zugrundegelegt, ihre alten Farben und Ornamente wurden vorsichtig aufgefrischt bzw. retuschiert. Die Fenster hinter dem Altar stammen aus der Zeit des Jugendstils. Eines der südlichen Chorfenster ist aus Fensterfragmenten zusammengesetzt, offenbar nach Bombenschäden von 1945. Das Stadtwappen mit dem Datum "26. April 1945" in einem Südfenster des Schiffes weist auf das Ende des Zweiten Weltkrieges in Angermünde hin.
Auf der Chornordseite befindet sich eine Sandsteintafel mit dem Stammbaum des Bürgermeisters Krummkrüger und seiner Frau. Sie war die Stifterin des leider nur noch in wenigen Teilen erhaltenen ehemaligen Renaissancealtars von 1600. Die Teile "Kreuzigung", "Himmelfahrt", "Abendmahl" und "Der Gute Hirte" wurden in der Kapelle aufgestellt.
Auf dem bronzenen Taufkessel aus dem frühen 14. Jahrhundert, der von drei Männerfiguren getragen wird, sind 16 in Arkaden stehende Heilige dargestellt. Die Inschrift lautet (übersetzt): "Gelobt sei der Name unseres allmächtigen Gottes, auch durch mich, Joh. Justus" (das ist der Name des Glockengießers).
Ein großer, eisenbeschlagener, mit Schlössern mehrfach gesicherter Eichenkasten aus dem 13. Jahrhundert, der Überlieferung nach ein Schatzkasten, soll eine hohe Geldsumme, nämlich das Lösegeld für den Freikauf des gefangenen Markgrafen Otto IV., enthalten haben (unter der Orgelempore).
Die Orgel, die vermutlich zwei kleinere Vorläufer hatte, wurde im Zeitraum 1742 bis 1744 von dem Orgelbaumeister Joachim Wagner gebaut, der zwei Jahre als Geselle in der Werkstatt des berühmt gewordenen Orgelbauers Gottfried Silbermann gearbeitet hatte. Man nannte ihn den "Silbermann des Nordens". Die Wagnerorgel ist eine der schönsten Barrockorgeln im Osten Deutschlands und steht unter Denkmalsschutz. Sie hat 30 Register und als äußeres Beiwerk zwei Zimbelsterne, zwei Trompetenbläser, zwei Tremolanten und zwei Pauken, die von den dazugehörigen Engeln geschlagen werden, dazu ca. 2000 klingende Pfeifen, die größte ist ca. 5 m lang, die kleinste nur 9 mm. Die Orgel wurde 1964 bis 1976 durch die Orgelbaufirma Schuke aus Potsdam restauriert. Die Angermünder Sommerkonzerte an der Wagner-Orgel, ziehen ein weitgereistes Publikum an.
Quellenangabe: Aus den Informationen vom Pfarramt Angermünde zur Kirche St. Marien zu Angermünde
Quellenangabe: und den Besucherinformation in der Kirche.
Reste der Schwedter Stadtmauer
Eine die Stadt umschließende Mauer besaß Schwedt schon vor dem 30-jährigen Krieg. Nach dem 30-jährigen Krieg befand sich die Mauer in desolatem Zustand. Erst nach Vollendung der Schlossflügel 1733 konnte man sich der notwendigen Erneuerung der Stadtmauer zuwenden.
Die Stadtmauer ist Werk des Markgrafen Friedrich Wilhelm. Ihre Errichtung stand im Kontext mit der barocken Neuplanung der Stadt. 1936 begann der Hofbaumeister mit dem Bau der neuen Stadtmauer.
Die Stadtmauer sollte die gesamte Stadt mit Ausnahme der Oderfront rechtwinklig umgreifen. Die Mauer diente in erster Linie nicht der Verteidigung der Stadt, sondern sollte Desertationen der stationierten Soldaten und das Umgehen der Zollgebühren verhindern.
Hier in der L.-Harlan-Straße befand sich der ehemalige Eingang zur 1862 geweihten und im November 1938 verwüsteten und abgetragenen Synagoge.
Lychener Flößerverein
Der Flößerverein in Lychen hat sich zur Aufgabe gemacht das Brauchtum und die Geschichte der Flößerei aufleben zu lassen. Der mit Museum und Vorführungen zum Flößerfest den Gästen zeigen möchte, wie es einmal mit der Flößerei bestellt war und warum Lychen eine Flößerstadt war. Die Stadt Lychen wurde am 11. Oktober 2008 mit dem Titel „Internationale Flößerstadt“ gewürdigt. Lychen ist der dritte Ort in Deutschland dem dieser Titel zugesprochen wurde.
Kontakt:
Lychener Flößer e. V.
Vorsitzender
Klaus Schöttler
Beenzer Chaussee 5
17279 Lychen
Tel.: 03 98 88 / 29 92
Fax: 03 98 88 / 40 74
Glashütte Annenwalde
Guten Tag, ich bin der Glasgestalter und Bildhauer Werner Kothe. Ich lade Sie ganz herzlich ein, sich auf unserer Homepage umzuschauen und die vielen Möglichkeiten der Glaskunst und der Glas-Herstellung zu entdecken. Das Glasmachen hatte eine lange Tradition in der Uckermark, die wir mit dem Neubau der Glashütte im Jahr 2000 in Annenwalde wieder aufleben ließen.
Seitdem kommen jedes Jahr viele tausend Menschen nach Annenwalde, in dieses großenteils noch ursprünglich erhaltene wunderschöne Dorf bei Templin, wo es eine Menge zu erleben gibt. Wir wollen Ihnen auf diesen Seiten einen Einblick in unsere Arbeit geben, Beispiele für unser künstlerisches Schaffen zeigen und Sie verführen, das Dorf Annenwalde selbst einmal zu besuchen.
Die Glashütte und das Dorf Annenwalde bieten regelmäßig kulturelle Höhepunkte, z.B.
- Ausstellungen mit eigener Glaskunst oder von befreundeten Künstlern, sowohl in der Glashütte als auch im Gutspark
- Konzerte in der Schinkelkirche
- geführte Wanderungen in die schöne Landschaft der Uckermärkischen Seen, um die Baukunst der Biber zu bewundern
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